Warum deine Website nicht konvertiert (und wie wir das ändern!)

„Meine Website ist online, aber irgendwie passiert… nichts?!“

Du kennst das vielleicht: Du hast eine schöne Website, deine Marke steht, du hast dein Business auf Social Media gepusht – aber die Anfragen bleiben aus. Die Buchungen stagnieren. Die Conversion-Rate dümpelt irgendwo im Keller.

Let’s be real: Eine Website allein ist kein Selbstläufer. Sie muss so aufgebaut sein, dass sie deine Besucher:innen führt, überzeugt und aktiviert. Wenn das nicht passiert, gibt’s klare Gründe dafür.

Lass uns in Ruhe schauen, was da schief läuft – und vor allem, wie wir es gemeinsam besser machen können, denn: I got you covered!

Julia Kabelka mit kurz rasierten Haaren und grünem Augen-Make-up sitzt draußen an einer schwarzen Metallabsperrung. Sie trägt ein langärmeliges Oberteil mit grün-schwarzem Muster und schwarze weite Hosen. Die Hände ruhen locker auf den Knien, die Fingernägel sind blau lackiert. Der Hintergrund zeigt moderne Gebäude mit großen Fenstern. Sie blickt konzentriert in die Ferne.

Dein CTA ist zu schwach (oder nicht existent)

First things first: Weiß deine Zielgruppe, was sie auf deiner Website tun soll?

Das Ziel einer Website ist es, deine Besucher:innen von Punkt A nach Punkt B zu bringen. Punkt B ist dabei meistens eine Handlung: eine Anfrage, eine Buchung, ein Kauf. Und wenn du keinen klaren Weg vorgibst, verpufft das Interesse schneller, als du „Conversion-Optimierung“ sagen kannst.

Ein schwacher oder gar nicht vorhandener Call-to-Action ist einer der häufigsten Fehler. Wenn deine Seite irgendwo vage „Kontaktiere mich gerne“ sagt, dann ist das nett, aber nicht aktivierend. Menschen brauchen klare Anweisungen. „Buche jetzt dein Erstgespräch“ oder „Lade dir das kostenlose Workbook herunter“ sind zum Beispiel Calls-to-Action, die direkt eine Handlung auslösen.

Außerdem ist die Platzierung wichtig. Wenn dein CTA nur ganz unten auf der Seite steht, hast du verloren – denn die wenigsten scrollen so weit. Der CTA sollte above the fold, also direkt sichtbar sein, ohne dass man erst lange suchen muss. Und falls du denkst, dass du deinen CTA nur einmal setzen solltest – nope. Wiederholung ist hier dein Freund.

Deine Website hat zu viele Ablenkungen

Wenn deine Website wie ein überfülltes Schaufenster aussieht, sind deine Besucher:innen schneller wieder weg als du „Konversionsrate“ sagen kannst.

Es gibt nichts Schlimmeres als eine Website, die nach visueller Reizüberflutung schreit. Wenn du zu viele Farben, zu viele Schriftarten, zu viele verschiedene Elemente nutzt, fühlt sich das für Besucher:innen überwältigend an – und sie springen ab.

Die Faustregel ist ganz einfach: Keep it simple. Weniger ist mehr. Eine klare Struktur hilft den Nutzer:innen, sich intuitiv zurechtzufinden. Das bedeutet nicht, dass Design langweilig sein muss, aber es sollte eine klare Hierarchie haben. Wo ist der Blickfang? Was soll als Erstes wahrgenommen werden? Und was führt die Nutzer:innen Schritt für Schritt durch die Seite?

Zu viele Ablenkungen bedeuten, dass deine Hauptbotschaft untergeht. Und wenn niemand versteht, was du eigentlich willst, dann wird auch niemand handeln.

Dein Design ist nicht user-friendly

Ein hübsches Design bringt gar nichts, wenn deine Website nicht einfach zu nutzen ist.

Die Navigation sollte intuitiv sein – niemand klickt sich gerne durch zehn Unterseiten, um eine simple Information zu finden. Die Schrift sollte gut lesbar sein – zu kleine oder zu kontrastarme Texte sind anstrengend für die Augen. Und vor allem: Deine Website muss mobil optimiert sein.

Über 60 % der Nutzer:innen besuchen Websites über ihr Smartphone. Wenn deine Seite mobil nicht funktioniert, wenn Buttons zu klein sind oder wenn Texte abgeschnitten werden, verlierst du eine riesige Zielgruppe.

Das Beste, was du tun kannst? Teste deine eigene Website mal aus der Perspektive deiner Besucher:innen – ich mache das übrigens auch ganz exzessiv, bevor ich deine Website dann überhaupt live schalte. Geh auf deine Seite, stelle dir vor, du bist zum ersten Mal hier – und dann frag dich: Ist es einfach, das zu finden, was ich suche? Oder fühlt sich das alles kompliziert an?

Deine Website erzählt nicht, warum DU die richtige Wahl bist

The hard and cold truth is: Niemand interessiert sich wirklich für dich – sondern für die Lösung, die du bietest.


Zu viele Websites verlieren sich in Floskeln und allgemeinen Aussagen – das erinnert dann fast an die ganzen Foodblogs, wo ich eine ganze Lebensgeschichte lesen muss, bevor ich überhaupt mal zum Rezept komme. „Ich bin Webdesigner:in mit 10 Jahren Erfahrung“ klingt beispielsweise zwar nett, aber es beantwortet nicht die eigentliche Frage, die sich potenzielle Kund:innen stellen: Was habe ich davon, wenn ich mit dir arbeite?

Deine Website muss sofort klar machen, was dich einzigartig macht. Warum sollten sich deine Besucher:innen für dich entscheiden? Was unterscheidet dich von anderen? Das kann durch deine Story passieren, durch deine Arbeitsweise oder durch ganz klare Ergebnisse, die du liefern kannst.

Anstatt also nur über dich zu reden, formuliere deine Botschaften so, dass sie den Mehrwert für deine Kund:innen in den Mittelpunkt stellen und ihre Pain Points konkret adressieren.

Deine Website lädt zu langsam

Real Talk: Niemand wartet gerne. Geduld ist vor allem online nicht existent. Studien zeigen, dass über 50 % der Nutzer:innen abspringen, wenn eine Website länger als 3 Sekunden lädt.


Häufige Ladezeit-Killer sind zu große Bilder, unnötige Animationen oder schlecht optimierter Code. Die Lösung? Bilder komprimieren (WebP statt PNG), nur die nötigsten Plugins verwenden und deine Seite mit Google Lighthouse auf Performance testen.

Schnelle Ladezeiten sorgen nicht nur für eine bessere User Experience, sondern sind auch ein SEO-Faktor. Google bevorzugt schnelle Websites – also doppelt gut für dich.

Zusammengefasst:

❌ Riesige Bilder oder Videos, die die Ladezeit killen

❌ Kein optimiertes Hosting

❌ Zu viele Plugins oder unnötiger Code

Die Lösung:

✔️ Bilder und Videos komprimieren – WebP statt PNG!

✔️ Performance-Optimierung mit Google Lighthouse testen.

✔️ Nur das Nötigste an Scripts und Plugins verwenden.

Dein Text ist generisch und uninspiriert

Deine Website ist dein digitaler Verkaufsraum. Wenn die Texte darauf aber so klingen wie jede andere Business-Seite, dann werden sie niemanden fesseln.


Schreib, wie du sprichst. Niemand hat Lust auf stocksteife Unternehmenssprache. Eine Website sollte nahbar und authentisch sein – gerade, wenn du ein Personal Brand oder ein kreatives Business hast. Geh ran an den Text, als würdest du direkt mit deiner Zielgruppe sprechen. Stell Fragen. Erzähle Geschichten. Sei spezifisch.

Und ganz wichtig: Keine endlosen Textwände. Niemand liest sich freiwillig fünf Absätze durch, um dann doch nicht zu verstehen, worum es geht. Strukturiere deine Inhalte so, dass sie schnell erfassbar sind.

Wenn du Schwierigkeiten beim Texten hast oder dies einfach gerne auslagern möchtest, dann helfe ich dir mit meinem Netzwerk an the most talented copywriters, die deine Story auf der Website zum Leben erwecken.

Fazit: Klarheit, Fokus & Strategie sind key

Wenn deine Website nicht konvertiert, liegt es meistens an einer Mischung aus diesen Punkten: fehlender Fokus, unklare Botschaften, schlechte Usability oder technische Probleme. Die gute Nachricht? Das kann man, also eigentlich ich, ändern.


Eine gute Website ist mehr als nur ein schönes Design – sie ist strategisch aufgebaut, leitet die Nutzer:innen intuitiv durch den Content und bringt sie genau dorthin, wo du sie haben willst. Falls du jetzt merkst, dass deine Website noch Luft nach oben hat – don’t worry, I got you.

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